v. Ende: Berliner Pferderennsport


v. Ende: Berliner Pferderennsport

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Die Reihe Sportarchiv BERLINER PFERDERENNSPORT von Gerd von Ende Ein historischer Bildband über den Pferderennsport in der Hauptstadt. Ja, wo laufen sie denn – wo laufen sie denn hin?! - Auch eingedenk dieser Parodie von Wilhelm Bendow führt Gerd von Ende den Leser auf 128 reich illustrierten Seiten durch die illustre Welt des Pferderennsports in Berlin. Die 250 Fotografien, Stiche und Karten zeigen vergangenes Flair der Galopp- und Traberbahnen, lassen berühmte Sattel- und Sulkykünstler noch einmal auferstehen und erinnern auch an Ereignisse jenseits des eigentlichen Turfgeschehens. Dokumentiert wird lokale Historie verschiedener Berliner Bezirke, startend 1829 mit dem ersten offiziellen Sieger Leonardo bis hin zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Bilder stammen überwiegend aus dem privaten Fundus des Autors, verschiedenen Archivbeständen und Privatsammlungen. Kurzum, das Buch lädt ein zum Erinnern, Wieder- und Neuentdecken des Galopp- und Trabrennsportes. • Berliner Rennbahnen kamen und gingen. Den Auftakt feierte 1829 Lichterfelde. Auf Tempelhof folgten Hoppegarten, Lankwitz, Strausberg und Grunewald. Hürdenspezialisten tummelten sich in Charlottenburg, abgelöst durch Karlshorst. Getrabt wurde in Weißensee und Westend, später in Ruhleben und Mariendorf. Den Neuanfang verkörperte 1945 dann Karlshorst; nun als Trabereldorado. Umfang, Ausmaße und Gestaltung einiger Austragungsorte dokumentiert der Autor neben Fotos auch anhand von Landkarten. • Im Fokus des Geschehens stehen ausnahmsweise nicht legendäre Vierbeiner, sondern die Menschen vor und hinter den Kulissen: erst Herrenreiter (Amateure), dann Berufsreiter und -fahrer. Genannt seien nur Rittmeister Otto Suermondt, die Jockeys Otto Schmidt und „Jule“ Rastenberger, die Amazone Elisabeth Schlaefke oder die Fahrer Charlie Mills und Johannes Frömming, nicht zu vergessen ihren sportlichen Nachwuchs. Und natürlich dürfen auch Bilder von erfolgreichen Zucht- und Trainingsquartieren nicht fehlen. • Einige Motive lassen erahnen, warum Berlin ehemals als d i e Hochburg des deutschen Pferderennsports galt. Zu Großereignissen gaben sich neben Tausenden Zuschauern traditionell hochrangige Vertreter von Politik, Wirtschaft und Armee die Ehre. Kaum zufällig zeigen einige Bilder den Kronprinzen von Preußen, dessen Herz ganz besonders für den Pferdesport schlug. Diese Bildchronik ist eine wirkliche Fundgrube, nicht allein für Pferdefreunde. Gerd von Ende, Jahrgang 1953, interessiert sich seit frühen Jahren für Pferde. Nach seinem Journalismus-Studium in Leipzig arbeitete Gerd von Ende als Redakteur und Bildreporter für verschiedene Zeitungen, darunter auch Fachpublikationen für den Pferdesport.

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